
Schadstoffe und Verschleiß: die Altlasten der 1960er
Nach über 60 Jahren zeigen sich Asbest, korrodierte Leitungen und veraltete Technik als zentrale Handlungsfelder
Nachkriegsbauten der 1960er sind robust gebaut, aber mit Materialien ausgestattet, die heute als gesundheitsgefährdend gelten. Asbest in Eternit-Dächern und Rohrisolierungen, PAK-haltige Parkettkleber und korrodierte Stahlleitungen sind die typischen Altlasten dieser Bauperiode. Dazu kommen ungedämmte Fassaden und veraltete Haustechnik - Positionen, die sich über die Jahre zu einem handfesten Sanierungsstau summieren.
- •Fehlende Wärmedämmung, korrodierte Leitungen, veraltete Haustechnik und Schadstoffe wie Asbest
- •Ungedämmte Außenwände und einfachverglaste Fenster führen zu extremem Energieverlust und hohen Heizkosten
- •Korrodierte Wasserleitungen verursachen wiederkehrende Rohrbrüche und teure Einzelreparaturen
- •Veraltete Heizungs-, Elektro- und Sanitäranlagen sind störanfällig und ineffizient
- •Asbest in Dächern, Fassaden und Elektroinstallationen erfordert Analysen und fachgerechte Entsorgung
Wir koordinieren Schadstoffanalysen, beauftragen zertifizierte Fachbetriebe für die Entsorgung nach TRGS 519 und planen Strangsanierungen so, dass bewohnte Gebäude minimal belastet werden - als Teil einer Immobilienverwaltung, die den Werterhalt im Blick behält.

Unser Ansatz: systematisch analysieren, gezielt sanieren
Bei 60er-Jahre-Bauten steht die Schadstoffsanierung am Anfang jeder Maßnahme. Erst wenn Asbest und PAK erfasst sind, können Stränge erneuert und die Gebäudehülle gedämmt werden.
- 1
Bestandsaufnahme für 60er-Jahre-Bausubstanz
Vor jeder Sanierung steht die Schadstoffanalyse: Materialproben identifizieren Asbest in Eternit-Platten und Rohrisolierungen, Schadstoffscreenings erfassen PAK-haltige Parkettkleber und Teerpappe. Thermografie deckt zusätzlich die typisch ungedämmten Betonwände auf.
- 2
Gebäudehülle: Fassade, Fenster und Dach der 60er-Jahre
Einfachverglaste Holzfenster, Waschbetonfassaden ohne Dämmung und ungedämmte Kellerdecken: Wir planen den Austausch gestaffelt und wirtschaftlich sinnvoll - von WDVS-Fassadendämmung über 3-fach-Verglasung bis zur Kellerdeckendämmung.
- 3
Ölheizung ablösen & Elektrik erneuern
Viele Sechziger-Jahre-Gebäude heizen noch mit Öl und haben eine unterdimensionierte Stromversorgung. Wir begleiten den Umstieg auf Wärmepumpe, Fernwärme oder Pellets und die Erneuerung von Zählerschränken und Steigleitungen.
- 4
Strangsanierung & Asbestentsorgung
Korrodierte Stahl- und Kupferleitungen aus den 1960ern sind am Ende ihrer Lebensdauer. Wir koordinieren die Erneuerung aller Leitungsstränge inklusive fachgerechter Asbestsanierung durch zertifizierte Betriebe nach TRGS 519.

Unser Ansatz: systematisch analysieren, gezielt sanieren
Bei 60er-Jahre-Bauten steht die Schadstoffsanierung am Anfang jeder Maßnahme. Erst wenn Asbest und PAK erfasst sind, können Stränge erneuert und die Gebäudehülle gedämmt werden.
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Bestandsaufnahme für 60er-Jahre-Bausubstanz
Vor jeder Sanierung steht die Schadstoffanalyse: Materialproben identifizieren Asbest in Eternit-Platten und Rohrisolierungen, Schadstoffscreenings erfassen PAK-haltige Parkettkleber und Teerpappe. Thermografie deckt zusätzlich die typisch ungedämmten Betonwände auf.
- 2
Gebäudehülle: Fassade, Fenster und Dach der 60er-Jahre
Einfachverglaste Holzfenster, Waschbetonfassaden ohne Dämmung und ungedämmte Kellerdecken: Wir planen den Austausch gestaffelt und wirtschaftlich sinnvoll - von WDVS-Fassadendämmung über 3-fach-Verglasung bis zur Kellerdeckendämmung.
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Ölheizung ablösen & Elektrik erneuern
Viele Sechziger-Jahre-Gebäude heizen noch mit Öl und haben eine unterdimensionierte Stromversorgung. Wir begleiten den Umstieg auf Wärmepumpe, Fernwärme oder Pellets und die Erneuerung von Zählerschränken und Steigleitungen.
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Strangsanierung & Asbestentsorgung
Korrodierte Stahl- und Kupferleitungen aus den 1960ern sind am Ende ihrer Lebensdauer. Wir koordinieren die Erneuerung aller Leitungsstränge inklusive fachgerechter Asbestsanierung durch zertifizierte Betriebe nach TRGS 519.
Unser Leistungspaket für Ihre Eigentümergemeinschaft
Schadstoffsanierung, Strangerneuerung und Gebäudehülle: unsere Kernkompetenz bei Bauten der 1960er.
Gebäudehülle & klassische 60er-Schwachstellen
- Fassadendämmung (WDVS 14-20 cm) für typische Waschbetonfassaden
- Austausch einfachverglaster Holzfenster durch 3-fach-Verglasung
- Thermische Trennung von Betonbalkonen und Sturzkästen
- Dachdämmung bei Eternit-Flachdächern und Kellerdeckendämmung
Ölheizung & Elektrik der Sechziger
- Austausch von Öl- und Nachtspeicherheizungen durch Wärmepumpe, Fernwärme oder Pellets
- Erneuerung unterdimensionierter Zählerschränke und Steigleitungen
- Modernisierung von Klingelanlagen und GegenÖsprechanlagen
- Nachrüstung moderner Beleuchtung in Treppenanhäusern und Kellern
Strangsanierung: Leitungen aus den 1960ern
- Erneuerung korrodierter Stahl- und Kupferwasserleitungen
- Sanierung von gusseisernen Abwassersträngen
- Intelligente Trassenplanung bei beengten Schächten
- Bauphasenpläne für bewohnte Gebäude mit minimaler Einschränkung
Schadstoffmanagement: Asbest & PAK
- Umfassende Asbest-Screenings in Dächern, Fassaden und Rohrisolierungen
- Erfassung PAK-haltiger Parkettkleber und Teerpappe
- Sanierungskonzepte nach TRGS 519 mit zertifizierten Fachbetrieben
- Freigabemessungen, Entsorgungsnachweise und Lückenlose Dokumentation
Finanzen & Förderung für 60er-Sanierungen
- Wirtschaftsplan mit gezieltem Rücklagenaufbau für Strang- und Fassadensanierung
- Prüfung von BEG-, KfW- und kommunalen Förderprogrammen
- Transparente Kostenaufstellung und Finanzierungsplanung
- Vorbereitung von Sonderumlagen und Kreditbeschlüssen
Projektsteuerung & Koordination
- Planung und Umsetzung mehrstufiger Sanierungsprojekte
- Koordination aller Gewerke und Fachplaner
- Bauphasenmanagement mit minimaler Bewohnerlast
- Regelmäßige Updates und Fortschrittskontrolle
Stimmen unserer Eigentümergemeinschaften
Münchner Eigentümer über die Zusammenarbeit mit Immobilienverwaltung Wottschal
“Ich habe eine Wohnung in Berg-am-Laim und kann die Hausverwaltung mit voller Überzeugung sehr empfehlen. Herausragend ist das aussergewöhnliche Engagement der gesamten Firma, die auch bei besonderen Vorkommnissen vollen Einsatz zeigt und keine Mühen und Zeit scheut, um das Beste für die Eigentümergemeinschaft zu erreichen. Das sahen wir z.B. bei der energetischen Sanierung unseres Hauses. Man kann bei der Fa. Immowot sicher sein, wenn es einmal zu komplizierten Ereignissen kommen sollte, dass man dort sehr gut vertreten ist. Auch bei dem „normalen Geschäft", Reparaturen, Umsetzung der Beschlussfassungen, Erreichbarkeit und Jahresabrechnung, die sehr nachvollziehbar ist, muss ich ein „sehr gut" geben.”Diego Gambino · · Bewertung auf Google
“Professionelle Verwaltung mit klarer Kommunikation, zuverlässiger Organisation und einem hohen Maß an Fachkompetenz. Anliegen werden zeitnah und lösungsorientiert bearbeitet, stets transparent und im Interesse der Eigentümer. Absolute Empfehlung für jede WEG.”Dana Armada · · Bewertung auf Google
Warum Eigentümergemeinschaften auf uns setzen
Spezialisierte Fachexpertise
Wir kennen die Besonderheiten von 1960er-Bauten im Detail
Langfristige Planbarkeit
Strukturierte Mehrjahrespläne vermeiden teure Notfallreparaturen und halten Budget und Zeitplan im Griff.
Klare Kommunikation
Transparente Eigentümerbeteiligung mit verständlichen Erklärungen, regelmäßigen Updates und hilfreichen Blog-Inhalten zu Sanierungsthemen.
Digitale Verwaltung & Transparenz
Modernes Eigentümerportal mit vollständiger Dokumentation, Kostentransparenz und digitalen Prozessen.
Sprechen Sie uns an
Wir prüfen den Zustand Ihres 60er-Jahre-Baus, identifizieren Asbest und PAK und erstellen einen konkreten Sanierungsfahrplan.
Häufig gestellte Fragen zu 60er-Jahre-Wohnanlagen
Die wichtigsten Antworten auf einen Blick
Hohe Heizkosten, Kältebrücken an Fenstern und schwache Dämmung sind typische Zeichen. Eine professionelle Energieanalyse mit Thermografie zeigt konkrete Schwachstellen.
Koordinierte Erneuerung aller Wasser- und Heizungsleitungen verhindert wiederkehrende Reparaturen, steigert Sicherheit und reduziert langfristig Kosten.
Vor jeder Sanierung ist eine professionelle Analyse notwendig. Wir koordinieren zertifizierte Fachfirmen für die fachgerechte Entsorgung nach TRGS 519.
BEG-Programme, KfW-Kredite und kommunale Förderung der Stadt München bieten bis zu 45% Zuschuss. Wir beraten Sie individuell zur optimalen Kombination.
Für Gebäude aus den 1960ern empfehlen sich mind. 12-15% der Jahresausgaben, oft sogar 15-20%. Die Rücklage muss typische Sanierungen wie Balkonsanierung, Fassade und Leitungen abdecken.
Stahl- und Kupferleitungen aus den 1960ern erreichen jetzt ihre Lebensdauer von etwa 50-60 Jahren. Mit zunehmender Korrosion steigt das Ausfallrisiko. Eine Inspektion ist empfehlenswert.
Das hängt vom Zustand ab. Eine Thermografie und Schadstoffanalyse zeigen, ob eine Komplette Sanierung oder gestaffelte Sanierung sinnvoll ist - oft ist eine gestaffelte Planung wirtschaftlicher.
Eine WDVS-Fassadendämmung kostet ca. 150-250 €/m², Fensteraustausch 600-1.200 € pro Fenster. Fördermittel können 30-45% der Kosten decken - wir erstellen individuelle Kalkulationen.
Je nach Umfang 12-36 Monate. Planung und Genehmigung: 3-6 Monate, Fassade/Fenster: 6-12 Monate, Technische Modernisierung: 3-9 Monate. Wir erstellen realistische Zeitpläne.
Blog-Beiträge zu Anlagen der Nachkriegsjahrzehnte
Sanierung, Schadstoffe und Fördermittel: Themen, die bei Beständen aus den 1960er-Jahren regelmäßig anstehen.
Welche Münchner Viertel bekommen Fernwärme? Was gilt ab Juli 2026 nach GEG? Welche WEG-Beschlüsse brauchen Sie? Klare Antworten auf Basis des Wärmeplans.
Artikel lesen: Kommunale Wärmeplanung München36 Erhaltungssatzungsgebiete, strenge Genehmigungspflichten: Was Münchner WEG-Eigentümer über Milieuschutz und Sanierungsgenehmigungen wissen müssen.
Artikel lesen: Erhaltungssatzung MünchenWann ist eine Sonderumlage rechtmäßig, wie muss der Beschluss aussehen, und wie vermeiden WEGs in München teure Fehler? Ein juristisch fundierter Leitfaden.
Artikel lesen: Sonderumlage in der WEGUnser Einsatzgebiet in München
Wir betreuen Eigentümergemeinschaften in folgenden Münchner Stadtteilen: